Spendenaufruf Großprojekt Sanierung

مَّثَلُ ٱلَّذِينَ يُنفِقُونَ أَمْوَٰلَهُمْ فِى سَبِيلِ ٱللَّهِ كَمَثَلِ حَبَّةٍ أَنۢبَتَتْ سَبْعَ سَنَابِلَ فِى كُلِّ سُنۢبُلَةٍۢ مِّا۟ئَةُ حَبَّةٍۢ ۗ وَٱللَّهُ يُضَـٰعِفُ لِمَن يَشَآءُ ۗ وَٱللَّهُ وَٰسِعٌ عَلِيمٌ

„Das Gleichnis derjenigen, die ihr Vermögen auf Allahs Weg ausgeben, ist wie ein Korn, aus dem sieben Ähren wachsen, in jeder Ähre hundert Körner. Allah vervielfacht (die Belohnung), wem Er will.“

Quran 2:261

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      Salam alaikum liebe Geschwister,

      Wir brauchen euer Unterstützung!

      Wir bitten euch herzlich um eure Unterstützung bei der Finanzierung des derzeit laufenden umfassenden Sanierungsprojekts. Die aktuell durchgeführten Maßnahmen stellen lediglich den ersten, dringend notwendigen Schritt vor dem Ramadan dar. Nach dem Ramadan ist geplant, auch die weiteren Toiletten- sowie die Wudu-Räume grundlegend zu sanieren.

      Bei der laufenden Sanierung des Herren-WCs im Mittelgeschoss handelt es sich nicht nur um eine Erneuerung der sanitären Anlagen. Vielmehr dient sie der nachhaltigen Behebung gravierender Feuchtigkeitsprobleme, die das gesamte Gebäude seit Jahren beeinträchtigen.

      Daher bitten wir euch im Rahmen dieses Aufrufs um eure Duʿāʾ und eure Spenden für dieses wichtige Projekt.

      Möge Allah dieses Vorhaben segnen, unsere Gemeinschaft stärken und unsere Moschee für uns alle als spirituelles Zuhause und Gemeindezentrum lange erhalten.


      Unsere Situation

      Der Wert der Moschee

      Unsere Moschee – ein Haus Allahs – ist das spirituelle Zuhause einer großen Gemeinde, ein zentraler Ort des Gebets und der Bildung. Sie ist der Ort den wir aufsuchen, um in Gemeinschaft zu beten und an dem wir unseren Kinder den Islam und den Quran lehren.

      Damit dieser wertvolle Ort auch künftig würdig, sicher und hygienisch genutzt werden kann, sind funktionierende, intakte und einladende Räumlichkeiten unerlässlich.

      Aktuell befinden wir uns mitten in einem umfangreichen Sanierungsprojekt, das weit über eine kosmetische Renovierung hinausgeht. Ziel ist es, grundlegende bauliche Mängel zu beheben und die Substanz des gesamten Gebäudes langfristig zu sichern.

      Unsere Herausforderungen

      Warum es notwendig und dringend war zu handeln

      Über Jahre hinweg kam es in der Moschee zu erheblichen Feuchtigkeitsproblemen, die sich durch alle Gebäudeteile ziehen – vom Dach über drei Etagen bis in das Untergeschoss.

      Obergeschoss
      Durchfeuchtete Schränke und tropfende Decken in den Frauenräumen

      Bei Starkregen drang wiederholt Wasser in die Klassenräume ein. Die anhaltende Feuchtigkeit führte zu erheblichen Schäden an Decken und Einbauschränken, sodass diese teilweise nicht mehr nutzbar waren.

      Untergeschoss
      Tropfende Decken neben Gebets- und Lernplätzen

      Über viele Jahre hinweg kam es im Bereich unterhalb des Herren-WCs regelmäßig zu Feuchtigkeitseintritten und tropfenden Decken. Trotz zahlreicher Untersuchungen ließ sich die Ursache nicht eindeutig lokalisieren. Die dauerhaft erhöhte Durchfeuchtung führte zu erheblichen Schäden an der Decken- und Bausubstanz.

      Abwassersystem
      Ein Abwasserrohr aus Asbest

      Zwischen diesen beiden Schadensbereichen befindet sich das Herren-WC, das als möglicher Ursprungsort der Problematik in Betracht gezogen werden musste. Durch diesen Bereich verläuft ein veraltetes Abwasserrohr vom Dach bis ins Untergeschoss. Dieses Rohr stellte nicht nur eine mögliche Schadensursache dar, sondern war zudem asbesthaltig und musste aus sicherheitstechnischen Gründen zwingend erneuert werden.

      Mittelgeschoss
      Ein WC-Raum der kaum reinzuhalten ist

      Auch der Zustand des Herren-WCs selbst war nicht mehr akzeptabel. Stark abgenutzte Oberflächen, ungeeignete Bodenbeläge sowie tief sitzende Verschmutzungen in den Fugen führten dazu, dass der Raum trotz regelmäßiger Reinigung insgesamt ungepflegt wirkte.

      Eingangsbereich
      Unangenhme Gerüche beim Betreten der Moschee

      Da kein Abluftsystem vorhanden war und die Fenster des Herren-WCs direkt zum Eingangsbereich der Moschee führten, gelangten regelmäßig unangenehme Gerüche in diesen hochfrequentierten Bereich. Nicht allein aus hygienischer Perspektive stellte das einen untragbaren Zustand dar. Der Eindruck beim Eintreten in eine Moschee sollte nicht von unagnehme Gerüchen dominiert werden.

      Obergeschoss

      Durchfeuchtete Schränke und tropfende Decken in den Frauenräumen

      Bei Starkregen drang wiederholt Wasser in die Klassenräume ein. Die anhaltende Feuchtigkeit führte zu erheblichen Schäden an Decken und Einbauschränken, sodass diese teilweise nicht mehr nutzbar waren.

      Untergeschoss

      Tropfende Decken neben Gebets- und Lernplätzen

      Über viele Jahre hinweg kam es im Bereich unterhalb des Herren-WCs regelmäßig zu Feuchtigkeitseintritten und tropfenden Decken. Trotz zahlreicher Untersuchungen ließ sich die Ursache nicht eindeutig lokalisieren. Die dauerhaft erhöhte Durchfeuchtung führte zu erheblichen Schäden an der Decken- und Bausubstanz.

      Abwassersystem

      Ein Abwasserrohr aus Asbest

      Zwischen diesen beiden Schadensbereichen befindet sich das Herren-WC, das als möglicher Ursprungsort der Problematik in Betracht gezogen werden musste. Durch diesen Bereich verläuft ein veraltetes Abwasserrohr vom Dach bis ins Untergeschoss. Dieses Rohr stellte nicht nur eine potenzielle Schadensursache dar, sondern war zudem asbesthaltig und musste aus sicherheitstechnischen Gründen zwingend erneuert werden.

      Mittelgeschoss

      Ein WC-Raum der kaum reinzuhalten ist

      Der Zustand des Herren-WCs selbst war ebenfalls nicht mehr tragbar: Abgenutzte Materialien, ungeeignete Bodenbeläge und festgesetzte Verschmutzungen in den Fugen sorgten dafür, das trotz regelmäßiger Reinigung der ungepflegt wirkte.

      Eingangsbereich

      Unangenhme Gerüche beim Betreten der Moschee

      Da kein Abluftsystem vorhanden war und die Fenster des Herren-WCs direkt zum Eingangsbereich der Moschee führten, gelangten regelmäßig unangenehme Gerüche in diesen hochfrequentierten Bereich. Nicht allein aus hygienischer Perspektive stellte das einen untragbaren Zustand dar. Der Eindruck beim Eintreten in eine Moschee sollte nicht von unagnehme Gerüchen dominiert werden.

      Wie löst man das Problem nachhaltig?

      Warum die Sanierung so aufwendig ist

      Wie kann ein Problem behoben werden, das sich seit Jahren durch das gesamte Gebäude zieht, dessen Ursache trotz zahlreicher Prüfungen nicht eindeutig lokalisiert werden konnte – und das gleichzeitig die Nutzung der Moschee immer weiter einschränkt?

      Die Antwort war klar: Nur eine konsequente Kernsanierung kann das Problem dauerhaft lösen.

      Erst durch das vollständiges Öffnen der Böden, das Freilegen aller Rohrleitungen und den gezielten Rückbau konnte die Ursache zuverlässig gefunden und behoben werden. Da das Herren-WC ohnehin dringend sanierungsbedürftig war, wurde entschieden, die Maßnahme ganzheitlich anzugehen – zum Schutz des gesamten Gebäudes.


      Das Projekt ist im vollen Gange

      Was bereits umgesetzt wurde

      Vorbereitende Maßnahmen (Sommer / Herbst)

      Das komplette Dach wurde durch einen Fachbetrieb neu abgedichtet, um weiteren Wassereintritt von außen zu verhindern.

      Abrissphase (November 2025)

      • Vollständiger Rückbau des Herren-WCs
      • Entfernung des Bodens und Freilegung sämtlicher Rohrleitungen
      • Komplettausbau des alten Abwasserrohrs vom Dach bis ins Untergeschoss
      • Fachgerechte Entfernung des verbauten Asbests

      Aufbau- und Sanierungsphase (seit Dezember 2025)

      • Installation eines komplett neuen Abwasserrohrsystems
      • Neuverlegung sämtlicher Wasser- und Abwasserleitungen im Herren-WC
      • Einbau neuer Toilettenanlagen und Kabinen
      • Vorbereitungen zur Installation eines leistungsstarken Abluftsystems mit direkter Ableitung über das Dach
      • Erneuerung der gesamten Elektrik
      • Verlegen des neuen Estrichs inkl. verbesserter Isolierung und Abdichtung

      Nächste Schritte

      • Fertigstellung der Elektrik im Raum
      • Fertigstellung der Installation des modernen Abluftsystems
      • Fertigstellung der Decke und Trockenbauarbeiten
      • Fertigstellung von Malerarbeiten
      • Anbringen neuer Fliesen an Wand und Boden
      • Montage von neuen WC-Töpfen und Waschbecken
      • Montage von neuen WC-Kabinen

      Mehr als nur eine WC-Sanierung

      Weitere notwendige Maßnahmen

      Die Schäden beschränken sich nicht nur auf das Herren-WC:

      Frauenräume im ObergeschossDecke, Schränke und Boden müssen aufgrund der Feuchtigkeitsschäden vollständig erneuert werden.
      KücheDer Abluftschacht, der durch den WC-Bereich verläuft, wird erneuert. Zudem muss die durch Feuchtigkeit beschädigte Küchendecke saniert werden.
      Flur im UntergeschossDie durchfeuchtete und stark beschädigte Decke im Flur muss restauriert werden.
      Spende jetzt als Sadaqa Jariah

      Warum wir eure Unterstützung brauchen?!

      Dieses Sanierungsprojekt ist notwendig, um die Moschee als sicheren, sauberen und würdigen Ort für alle zu erhalten. Die Maßnahmen sind umfangreich, technisch anspruchsvoll und mit erheblichen Kosten verbunden.

      Mit eurer Spende helft ihr nicht nur bei der Renovierung einzelner Räume, sondern beim langfristigen Erhalt unseres gesamten Gemeindezentrums, als unser spirituelles Zuhause – als einen schönen, sauberen und einladenden Ort, an dem wir gemeinsam beten und unseren Kinder den Islam lehren.

      Jeder Beitrag – ob groß oder klein – trägt dazu bei, dieses Projekt erfolgreich abzuschließen.

      Möge Allah es als eine Sadaqa Jariah von jedem Spender und jeder Spenderin annehmen!

      Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Vertrauen!

      Wie kann ich spenden?

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